Programm 2018

Das Programm 2018 ist am Entstehen.
Jedes Jahr beleben Frauen und Frauenorganisationen von Anfang Juni bis Mitte September den Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen.
Wir danken allen Veranstalterinnen für ihr Mitwirken und freuen uns schon jetzt über ein vielseitiges Programm.

Weitere Anmeldungen für Veranstaltungen sind willkommen. Für weitere Infos E-Mail.

Wir danken der Stadt St.Gallen für die Unterstützung.

Das Betriebsteam:
Andrea Hornstein, Sylvia Huber, Claudia Tobler, Nadia Veronese
Für weitere Informationen wenden Sie sich an uns per E-Mail.

Feritag, 25. Mai

19 Uhr Barbetrieb und italienisches Buffet
20 Uhr Lesung und Diskussion
Kollekte für Lesung und Buffet, offen für alle

«Lesben raus»

Lesung von Stephanie Kuhnen
Ein Plädoyer für die Sichtbarkeit von LESBEN in Gesellschaft und Community.

Im Rahmen von «warmer mai» Zürich und in Zusammenarbeit mit der Lesbenorganisation Schweiz und dem Netzwerk lesbischer Fachfrauen Wybernet liest Herausgeberin Stephanie Kuhnen aus dem Buch «Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit».
Das Buch versteht sich als Plädoyer für die Sichtbarkeit von Lesben in Gesellschaft und Community und fragt danach, wie präsent Lesben sind, wie es um ihre gesellschaftliche Wahrnehmung steht und welche Bedeutung das «L» in der queeren Politik hat. Diese und andere Fragen diskutieren Stephanie Kuhnen und die beiden Moderatorinnen Corinne Riedener und Regula Wagner anschliessend an die Lesung in einem Drei-Generationen-Dialog.

Organisation: Regula Wagner und Barbara Guth
www.regulawagner.com

Freitag, 1. Juni

Türöffnung 19.00 Uhr
Beginn: 20 Uhr
mit Buffet

Lisa Brunner
Stadt Land Kabarett - Das Geografiespiel on stage!

Lisa Brunner aus Luzern ist Musikerin, klassische ausgebildete Sängerin, manchmal Slam Poetin oder Comedienne, leitet Chöre, erfindet Lieder und Geschichten, übt Klavier oder spielt Theater, tanzt und jauchzt und freut sich. Sie präsentiert Ausschnitte aus ihrem ersten abendfüllenden Programm, zusammengesetzt aus allen möglichen Künsten und Spielen.
Zum Beispiel wird Stadt Land Fluss gespielt, Lisa gegen Publikum. Aber Achtung, ohne Stift und Papier. Dafür nur eine Spalte: Schweizerlieder.

Organisation: Betriebsteam Frauenpavillon

Freitag, 8. Juni

19.00 Uhr Türöffnung | 19.30 Uhr Programm
offen für alle

Erfahrungsbericht - Kleinprojekte in Kenia

Nelly Näf berichtet von ihrer Arbeit in verschiedenen Projekten mit Frauen und Kleinbauern im ländlichen Kenia. Die Projekte werden mit einer lokalen NGO in Zentralkenia und Rift Valley durchgeführt.
Organisation: Nelly Näf, freunde-kenias.ch

14. Juni

18.30 Uhr Apéro und Türöffnung
19.00 Uhr Kurzfilme

Schluss mit Lohnungleichheit!

Kurzfilme: Schluss mit Lohnungleichheit! anschl. Diskussion
Moderation und Diskussionsleitung: Bettina Surber, Kantonsrätin SP
Musikalischer Ausklang mit Arbeiterinnen-Liedern

Organisation: Kant. Gewerkschaftsbund St.Gallen

Freitag, 15. Juni

19 Uhr, Türöffnung | 19.30 bis 20.30 Uhr singen

Offenes Chanten

Wir singen eingängige Lieder und Chants aus verschiedenen Kulturen der Welt, ein- und mehrstimmig, ohne Noten und ohne Vorkenntnisse. Es sind alle herzlich willkommen.
Leitung: Sandra Sennhauser, www.chant-und-klang.ch

Freitag, 22. Juni

Zeiten folgen
mit Buffet
Frauenabend

Filmabend

Veranstalterin: Frauen hinter der Kamera und Meinau-Productions

Sonntag, 24. Juni

11.00 Uhr | Apéro/Kollekte
offen für alle

Am Meer dieses Licht

Lesung
Fanny Wobmann liest aus dem französischen Original «Nues dans un verre d’eau» und Ursula Affolter aus der neu erschienen Deutschen Übersetzung.
In leichter und poetischer Sprache erzählt Fanny Wobmann von zwei Frauen, die sich in einer zwischen Leben und Tod schwebenden Zeit einander öffnen und an die wesentlichen Dinge rühren.

«Kein Wort ist zu viel in diesem grossartigen Roman mit seiner schlichten Leichtigkeit und seiner poetischen Klarheit.»
Schweizerische Schillerstiftung

Organisation: www.wyborada.ch

Dienstag, 26. Juni

19 Uhr Türöffnung / 19.30 Uhr Beginn
Konzertdauer ca. 50 Min.
offen für alle, Kollekte

Sommernacht mit Stimmenklang

Eine Gruppe von jungen Frauenstimmen aus St. Gallen präsentiert ein bunt gemischtes Programm an a cappella Liedern. Tauchen Sie ein in verschiedenste klangliche Stimmungen und lassen Sie Ihren Tag mit Liedern von Sternen, Igeln und Liebe ausklingen.

Leitung: Bernhard Bichler

www.singschule.ch

Sonntag, 1. Juli

Informationen folgen
offen für alle

Aida-Sommerfest

Organisation: www.aidasg.ch

während den Sommerferien

Öffnungszeiten und Infos folgen

Sommerateilier
Miriam Schöb

Miriam Schöb (*1998) ist eine Künstlerin, Zeichnerin und Slam-Poetin aus St.Gallen. Sie ist Mitglied der jungen Kunstgalerie Kunstkiosk im Kulturkonsulat. Ab diesem Herbst wird sie Kunst & Vermittlung in Luzern studieren.

Während den Sommerferien steht der Frauenpavillon einer Künstlerin zur Verfügung.

Donnerstag, 16. August

18.45 Uhr Türöffnung
19.00 Uhr Veranstaltung
mit Imbiss

Ökonomie des Sorgens und Pflegens – selbst unterversorgt?

Care-Ökonomie beschäftigt sich mit Arbeiten, bei denen die zwischenmenschliche Beziehung im Zentrum steht. Da hauptsächlich Frauen im Care-Sektor tätig sind, ist ein feministischer Blick auf dessen ökonomische Bedeutung dringend nötig.
Abend mit Tove Soiland, Historikerin (politische und feministische Theorie, Psychoanalyse und Marxismus)

Veranstalterinnen: Feministische Juristinnen Ostschweiz

Donnerstag, 23. August

19 Uhr, Türöffnung | 19.30 bis 20.30 Uhr singen

Offenes Chanten

Wir singen eingängige Lieder und Chants aus verschiedenen Kulturen der Welt, ein- und mehrstimmig, ohne Noten und ohne Vorkenntnisse. Es sind alle herzlich willkommen.
Leitung: Sandra Sennhauser, www.chant-und-klang.ch

26. August

ab 10 Uhr

Infos folgen

SP-Frauen Stadt St.Gallen

Freitag, 31. August 2018

19 Uhr Türöffnung
19.30 Uhr Veranstaltung
Frauenabend

Von Tschakos und Lockenwicklern

Sammeln und Erinnern mit feministischem Blick
Iris Blum, Historikerin, stellt ihre Arbeit als Sammlungskuratorin im Museum Burg Zug vor: Wie unterscheidet sich private Sammelleidenschaft vom Sammeln für eine Institution? Was haben unsere VorgängerInnen im 19. Jahrhundert gesammelt? Was wird in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung gesammelt? Gibt es gar ein Sammeln mit feministischem Blick?
Veranstalterin: Interessengemeinschaft Frau und Museum, Marta Beéry

Sonntag, 16. September, Saisonende

Infos folgen